Übersicht - Sprecherinnen & Sprecher - SprecherInnen [B] - Christiane Blumhoff

E. T. A. Hoffmann, Gustav Meyrink, Edgar A. Poe, Christiane Blumhoff (Spr.), Mathias Kahler (Spr.)
Gespenster, Gespenster [4 Audio-CDs]
Die Klassiker der phantastischen Literatur, Lesungen


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Ein Hörbuch für die Lust am Gruseln: Schauerlich-schöne Geschichten und unheimliche Erzählungen berühmter Autoren wie u.a. Edgar Allan Poe, E.T.A. Hoffmann, Friedrich de la Motte Fouquè, Gustav Meyrink und Frédérik Boutet sorgen für Gänsehaut und einen wohligen Grusel.

Gespenstisch geht es zu auf einer unfreiwilligen Totenwache, als der Verstorbene sich aus seinem Sarg erhebt. Ein stolzer Ritter wird von der seltsamen Vergangenheit seiner Frau eingeholt. Die Geister der Toten bitten zum Tanz auf einem schauerlichen Ball - eine Faszination, der sich auch die Lebenden nicht entziehen können. Und die wunderschöne Frau eines Grafen wird immer blasser und verlässt mitten in der Nacht das Schloss in Richtung Friedhof...

Von beklemmenden und grauenerregenden Begebenheiten, von Gespenstern und Geistern, Vampiren und wandelnden Toten handeln die Schauergeschichten dieser Anthologie. Christiane Blumhoff und Mathias Kahler verleihen ihnen die angemessene unheimliche Stimmung.


Hörprobe (mp3 / 03:06 min.)
Hörprobe


Der Autor
Gustav Meyrink wurde 1868 als Sohn des württembergischen Ministers Carl Freiherr von Varnbüler und der Münchner Hofschauspielerin Maria Meyer in Wien geboren. Er war Mitarbeiter der Wiener Zeitschrift "Lieber Augustin" und des "Simplicissimus", Feuilletonist und Lustspielautor. 1915 begründete er seinen literarischen Ruhm mit dem Roman "Der Golem", als Buch und Film einer der größten Erfolge dieses Jahrhunderts, dem weitere dem Okkulten zugewandte Werke folgten. Gustav Meyrink starb am 4. Dezember 1932 in Starnberg.

Der Autor
Ernst Th. A. Hoffmann wurde am 24.1.1776 in Königsberg geboren. Sein Vater war Advokat. Nach dem Gymnasium in Königsberg studierte er von 1792-1795 Jura. Als Referendar arbeitete er 1796 in Glogau und 1798 in Berlin. Ab 1800 arbeitete er als Assessor in Posen, wurde strafversetzt nach Plozk in Polen. Etwa 1805 zog er nach Berlin, wo sich seine Begabung als Musiker, Zeichner und Schriftsteller vollends entwickeln konnte. Ab 1814 war er wieder am Kammergericht in Berlin angestellt. Er starb am 25.6.1822 in Berlin.

Der Autor
Edgar Allan Poe wurde im Jahre 1809 in Boston als Sohn von Wanderschauspielern geboren. Seine Eltern starben, bevor er drei Jahre alt war und er wurde von der aus Virginia stammenden Familie Allan aufgezogen, deren Namen er zusätzlich annahm. Zwischen 1815 und 1820 lebte er mit den Allans in England. Poe studierte an der Universität von Virginia, aber seine Neigung zur Trunksucht und Glücksspielen beendete frühzeitig sein Studium. Er verpflichtete sich bei der Armee und wurde 1830 schließlich von der Amerikanischen Militärakademie West Point aufgenommen, doch aufgrund seiner Trunksucht wurde er unehrenhaft entlassen. Im Jahre 1836 heiratete er seine dreizähnjährige Kusine Virginia Clemm. Er wurde Herausgeber des Richmond Southern Literary Messenger und brachte sogar ein eigenes Magazin namens The Stylus heraus. Poe wurden in seinen jungen Jahren viele literarische Preise verliehen, jedoch verdiente er nur sehr wenig Geld mit der Schriftstellerei – und sein Alkoholismus kostete ihn viele seiner Anstellungen. Seine Frau starb 1847 und er verlobte sich mit einer wohlhabenden Witwe. Als Poe 1849 seine Verlobte besuchen wollte, traf er unterwegs ein paar Bekannte und zechte die Nacht mit ihnen durch. Schließlich wurde er bewusstlos auf einer Straße in Baltimore gefunden. Fünf Tage später starb er. Edgar Allan Poe war zu Lebzeiten schon ein hinlänglich bekannter Autor in Amerika. Sein Schreibstil hingegen war wenig amerikanisch geprägt, Poe schrieb im Stil der Gotik und Deutschen Romantik. Während die Amerikaner seine Kurzgeschichten liebten, waren seine Gedichte in Europa erfolgreicher, besonders in Frankreich. Sein Schaffen wirkte nachhaltig ein auf die Literatur, besonders auf Kurzgeschichten.

Die Sprecherin
Christiane Blumhoff, geboren am 17. Juni 1942 in Steegen/Danzig (heute Stegna Gdanska in Polen), ist eine bayerische Volksschauspielerin. Blumhoff, deren Vater Leiter des Münchner Marionettentheaters war, hatte ihren ersten Auftritt im Alter von neun Jahren in der Oper am Gärtnerplatz. Seit den 1970er-Jahren war sie in mehreren Folgen des Komödienstadels und in zahlreichen bekannten TV-Serien (u.a. Das Königlich Bayerische Amtsgericht, Tatort, Der Bulle von Tölz, Zum Stanglwirt und Peter Steiners Theaterstadl) zu sehen. 1985 spielte sie an der Seite von Werner Asam und Gundi Ellert in dem Stück Hochzeit (Regie: Kurt Wilhelm). Bundesweit bekannt wurde sie durch ihre Rollen im Theaterstadl von Peter Steiner.

Langen/Müller, 2008
9,99 Euro
Lesestufe: ab 14 Jahre
4 Audio-CDs, ca. 310 Min.
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